Kreativ-Blog und Podcast
23 Apr
Heute gibt es wieder eine Geschichte aus zwei Worten. Wer noch nicht weiß, was es damit auf sich hat, der höre sich meinen ersten Floh im Ohr 2Worte Podcast an, da wirds erklärt. Link steht unten.
Eine kleine aber feine Neuerung gibt es zu berichten: Ich habe es wohl geschafft, den einzelnen Folgen jetzt meine Titel-Illustrationen zuzufügen. Wenn ihr ein File downloaded sollte also bei entsprechenden Playern jetzt ein spezielles Bild zur jeweiligen Folge eingeblendet werden (Auch rückwirkend für alle vorigen Folgen).
Bitte gebt Feedback, falls das doch noch nicht funktioniert!
Viel Vergnügen mit meiner neuesten Impro-Geschichte!
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4 Kommentare for "Floh im Ohr - 008: Zwei Worte: “Ölbohrinsel und Wattestäbchen”"
Hallo Flo, mein ganzer wunderschöner, ausführlicher Kommentar ist - durch eigene Schuld- leider vor Versand gelöscht. Habe auf TrackBack URI gedrückt, aus Neugier, bevor ich abgesandt habe. So sorry!
Nun,nochmal in Kürze: Ich habe mich wunderbar amüsiert über die 3 vergnüglichen, märchenhaften Geschichten und die passenden Bilder. Der Gnom mit dem grünen, nackten Bauch, die Ball spielenden Hexen, und die wundervoll gemalten schwimmenden Wattestäbchen vor der schrecklichen Kulisse des sturmgepeitschten Meeres und der schiefen Plattform - haben mich um Jahre verjüngt und in für Minuten in eine andere Welt verführt! Sehr entspannend, wunderbar geschildert und sehr kreativ. War immer neugierig darauf, welches Ende die Geschichte nehmen würde. Sicher wirst Du noch viele Geschichten erfinden und ein interessiertes Publikum finden.
Mit Sabrina stimme ich überein: Persönliche Anmerkungen vor oder danach empfinde ich als etwas störend, da sie aus der Geschichte reißen. Die Geschichten sollten aus sich heraus sprechen. Brauchen keine Erläuterung. Vielleicht - nur eine Anregung- könntest Du auch aus der Welt, in der die Geschichte spielt ein paar Begriffe zurechtlegen, um Suchpausen, die allerdings auch einen Charme haben, zu verkürzen, vermeiden!? Solltest Du aber ganz frei fabulieren wollen, dann natürlich…. vergiß meine Anmerkung. Es ist Dein Werk, Deine Art zu erzählen, Dich zu zeigen in den Geschichten. Schööön auch die einleitende Musik und das Vorstellen der Worte.
Nun genug, es ist doch wieder ein ausführlicher Kommentar geworden, der Dich aber erreichen soll.
Nur noch 2 Worte: Hase und Glück. Gute Nacht!
Monique aus Vinzier
Liebe Monique,

danke für deinen ausführlichen Kommentar! Ich glaube, du bist die erste Hörerin, die in meinem Blog unter den 2 Worte-Geschichten kommentiert hat. Ich geb dir mal nen lecker Milchkaffe “Schäumchen” aus
Was die “Suchpausen” beim Erzählen angeht: der Witz an diesen Geschichten und was sie, glaube ich, im Moment einzigartig macht, ist der “live-Faktor” und das es eben gerade keine Vorbereitung gibt. Da ich nicht weiß, was passieren wird und die ganze Geschichte im Erzählen von vorne bis hinten erst erfinde, kann ich ohnehin vorher keine “Begriffe zurechtlegen”, selbst wenn ich wollte. Denn dann wäre es keine improvisierte Geschichte mehr, sondern eine vorher Ausgedachte. Das wäre für mich langweilig. Es kann deshalb beim improvisieren passieren, daß eine Geschichte total in die Hose geht oder nur langweilig ist. Wenn ich aber beim Anhören merke, daß die Geschichte einfach nur uninteressant geworden ist, stelle ich sie gar nicht erst online - das Cover zeichnet sich ja auch nicht von selbst.
Daneben gibt es ja auch noch die echten Lesungen, in denen ich entweder unvorbereitete “kalte” Lesungen mache (Wie “Robin Hood” z.B.) oder vorbereitete wie “Frühlingsnacht”.
Ich hoffe, du hörst wieder rein *g*
hm. Nee. Geht garnicht.
Diese Geschichte hat mir nun garnicht gefallen. Das ist doch arg an den Haaren herbeigezogen, dass sich eine Ölbohrinsel durch aufgequollene Wattestäbchen stabilisieren ließe. Hier greift nicht mal “Fantasy”, wie in der bezaubernden Geschichte “Schraubenzieher und Wasser”.
Hi Coke - danke für dein Kommentar, auch wenn dir diese Story nicht gefallen hat.
Ich finde es auch total an den Haaren herbeigezogen - wars ja auch
Aber ich finds trotzdem lustig. Ist eben manchmal ne harte Nuss meinen Spinnereien ein vernünftiges Ende zu geben. Ich hab beim Erzählen Spaß dran, mir manchmal besondere Hürden zu bauen, wobei ich dann fortan beim erzählen oft denke, ob es nicht auch einfacher hätte gehen können 
Vielleicht hätten auf der Plattform auch Container mit Wattestäbchen von den Arbeitern auf die steigende Seite der Plattform gezogen werden können, um das Kippen auszugleichen. Ja, das wäre logischer gewesen. Aber irgendwie auch zu normal…
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